Derweil in Italien kräftig über Fernando Alonso als neuer Fahrer für die nächste Saison spekuliert wird, heizen die deutsche Presse und der Schumacher-Manager Willi Weber wieder Gerüchte über ein Schumacher-Comeback erneut ein. Nach seinem Rücktritt scheint Schumacher trotz seiner Nacken-Probleme weiter zu trainieren. «Spekulationen sind erlaubt», sagte Weber der Bild-Zeitung. Das lässt viel Raum für Wunschträume. Schon bei der Pressekonferenz zu seinem Comeback-Verzicht wollte Schumacher ein Comeback zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausschließen.
→ Weber heizt Gerüchte um Schumi-Comeback an auf spox.com
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Bild © Keta, wikimedia.org
Die italienische Presse spekuliert wieder über Fernando Alonso als möglichen neuen Fahrer in der kommenden Formel-1-Saison. Die römische Tageszeitung La Repubblica zitiert ein Interview mit Martin Whitmarsh, dem Teamchef von McLaren-Mercedes, der es für ausgemachte Sache hält, dass Fernando Alonso vom Renault-Team zu Ferrari wechseln wird: «Es wird Neuigkeiten bezüglich Alonso und Ferrari geben. Dies wird den Fahrermarkt in Bewegung bringen.» Für sein eigenes Team hält sich Whitemarsh bedeckt und möchte mögliche Neuverpflichtungen für sein Team deswegen erst am Ende der Saison beschließen. Derzeit fahren Weltmeister Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen für das deutsch-englische Team.
→ Il boss McLaren scopre le carte “Alonso alla Ferrari sbloccherà il mercato” auf repubblica.it
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Unerwartete Wende beim Schumacher-Comeback: Wegen physischer Probleme (genauer gesagt, des Nackens) muss der siebenmalige Champion auf sein angepeiltes Comeback in der Formel 1 als Ersatzfahrer für den verletzten Felipe Massa verzichten. Schumacher schreibt auf seiner Homepage dazu:
«Ich habe absolut alles versucht, dieses Comeback auf Zeit möglich zu machen, aber zu meinem größten Bedauern klappt es nicht. Die Schmerzen im Nacken, die nach dem privaten F1-Tag in Mugello auftraten, haben wir leider nicht in den Griff bekommen (…) »
und abschließend
«Ich bin zutiefst enttäuscht. Mir tut es wahnsinnig leid für die Jungs bei Ferrari und alle die Fans, die mir die Daumen gedrückt haben. (…) Ich wäre gerne für Felipe eingesprungen. Jetzt bleibt mir nur, dem gesamten Team die Daumen für die nächsten Rennen zu drücken.»
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Noch vor einigen Tagen spekulierte man in den italienischen Zeitungen über einen kurzfristigen Einsteig von Fernando Alonso bei Ferrari (italia-blog.de berichtete), dann wurden immer mehr Stimmen laut, die sich für eine Rückkehr des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher aus Kerpen aussprachen und es verdichteten sich die Hinweise auf eine mögliche Rückkehr.Seit gestern ist es amtlich: Michael Schumacher steigt wieder ins Cockpit und wird Felipe Massa als Fahrer in der laufenden Grand-Prix-Saison ersetzen. Schon am 23. August beim Großen Preis von Europa in Valencia wird Schumi wieder für “sein” Team Ferrari auf Punktejagd gehen.
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Fernando Alonso, Bild: © Ann64, fickr.com
Die italienische (und spanische) Presse spekuliert über einen Kurzeinsatz von Fernando Alonso im Ferrari als Ersatz für den am Wochenende beim Qualifying zum Grand Prix von Ungarn schwer verletzten Felipe Massa. Die Möglichkeit eines ‘Torero rosso’ (ein von vielen Fans herbeigesehntes Zusammengehen von Ex-Weltmeister Fernando Alonso und der Scuderia Ferrari) beim kommenden Grand Prix von Europa in Valencia am 23. August 2009 wäre gegeben, wenn der eigentliche Rennstall Alonsos, Renault F1, für den eklatanten Fehler beim Reifenwechsel beim GP in Ungarn mit einer Sperre für das nächste Rennen bestraft werden würde. Alonso wäre dann kurzfristig “arbeitslos” und könnte im Ferrari wertvolle Punkte für die Konstrukteurs-Wertung für den Rennstall aus Maranello einfahren (und sein eigenes Punktekonto mit einem leidlich konkurrenzfähigem Fahrzeug aufbessern).
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